Tuishou: Partner-Training im Tai-Chi-Qigong-Dachverband DTB

Tuishou-Form "DALÜ" - DTB-Seminar für LehrerausbildungTuishou bildet im Tai-Chi-Qigong-Dachverband DTB ev gemeinsam mit Fajin-Explosivkraft eine Doppel-Sparte mit speziellen Kurs-Angeboten für Anfänger, Fortgeschrittene und Quereinsteiger. Den Fokus dieser ganzheitlichen Körperarbeit bildet Sensorik / Spüren; trainiert wird mit wechselnden Partnern. Ziel ist die Entwicklung der "eigenen Mitte" und die Stärkung der "Inneren Kraft". Anmeldeformular, Teilnahme-Voraussetzungen, Orte und Zahl der freien Plätze aktuell auf www.tai-chi-dvds.de

Tuishou-Ausbildung im DTB

Tai Chi, Taiji Taijiquan Qigong Qualitätssicherung des DTB-DachverbandsTuishou ist seit dem Jahre 2000 Teil des DTB-Curriculums mit den Graduierungen / Abschlüssen "KURSLEITER", "LEHRER" und AUSBILDER". Festgelegt ist dies im Modul-Handbuch "Geprüfter Lehrer DTB" Seit dem Jahre 2016 erstatten Krankenkassen Kursgebühren, denn die Tuishou-Programme sind ausgezeichnet mit dem Vdek-Prüfsiegel "Deutscher Standard Prävention". Seit dem Jahre 2020 ist Tuishou integraler Bestandteil der ZPP-Fachkompetenzen im Bereich Stressabbau / Entspannung.

Lehr-DVD, APP und Online-Kurse

Lehr-DVD, APP und  freie Online-Kurse für Tuishou / Pushhands / Schiebende HändeMit der Online-Lehrfilm-Serie "Sensing Hands"  können die Partner-Routinen zuhause einstudiert werden. Dies erhöht den Lernerfolg erheblich. Es gibt für Teilnehmende auch eine kostenlose Tuishou-App  "Sensing Hands". Zum Aufbau-Training gehören "Dalü" und "Freies Pushhands". Quelle: Video-Lernerfolgskontrolle "Free Pushing Hands".

 

Tuishou ist Training des "Kontra-Intuitiven"

DTB-Geschäftsführer Dr. Langhoff: "Auch nach 50 Jahren Erfahrung mit "weichen Prinzipien" des Wado-Ryu und seiner Ur-Form Jujutsu bleiben für mich grundlegende Vorgaben traditioneller Innerer Kampfkunst faszinierend. Dazu zählt u. a. das "Kontra-Intuitive"; dieses ungewohnte Merkmal fordert: Man setzt der Kraft Lockerheit und Flexibilität entgegen und man zieht mit dem vorderen Bein statt sich mit dem hinteren Bein abzudrücken. Technisch gesehen entspricht dies der Wirkung eines Keil statt eines Hebels. Doch das ist leichter gesagt als getan. Die Umsetzung erfordert "eine zweite Natur", die ganz anders als im Alltag funktioniert. Daher muß sie mit speziellem Bewegungslernen beharrlich antrainiert werden. Für meine Kurs-Teilnehmer ist dies eine immerwährende Herausforderung." *

Wie soll man sich das vorstellen? Es bezieht sich darauf, daß in vergleichbaren Kampfkünsten wie Jujutsu der Einsatz und die Koordination der Muskulatur viel detaillierter vorgegeben wird. Nehmen wir den üblichen Bogenstand, wobei das Gewicht auf dem hinteren Bein lastet. Es wird dann mit dem vorderen Bein gezogen, sodaß die Muskulatur dieses Beins eine Kraft auf den Partner überträgt. Unterstützend wird die Muskulatur der Arme eingesetzt. Dieses "Arm-Stoßen" wird integriert in die Körperstruktur, sodaß eine wie ein Keil wirkende Ganzheit entsteht. Die Auswirkung ist enorm und wirkt auf Laien wie Magie. Zugrunde liegt die Technik des "Chansi Gong (Seide schlingen)". Diese "Seidenweber-Übungen" sind beispielsweise bekannt aus dem Chen-Stil-Taijiquan. Diese Kampfkunst-Techniken nutzen ausgeklügelte Verschaltungen des Faszien-Netzwerks in bestimmter zeitlicher Abfolge.

Endlos-Schleifen mit Spiralbewegungen

Der DTB nutzt für das motorische Tuishou-Bewegungslernen moderne westliche Methodik und bewahrt dennoch die tiefen Erkenntnisse dieser taoistischen "Meditation in Bewegung". Tuishou basiert  neben dem "Zhuan-Zhan (Pfahlstehen) auf den uralten Kreisen des "Chansigong (Seidenweber-Übungen)". Diese ausgeklügelten Spiralen trainieren das gesamte Faszien-Netzwerk. Sie lassen sich beschreiben nach dem Erklärungsmodell der "Spiral-Linien" von Th. Myers. Das bedeutet: Inneres und Äußeres wirken zusammen und bilden eine Einheit. Hinzu kommt noch die blitzartig eingesetzte Fajin-Explosivkraft. All dies stellt hohe Anforderungen an die Reaktion des Partners - die Bezeichnung "Klebende Hände" beschreibt dies sehr gut.

Tuishou  (手 推)" - Partner-Training der "Inneren Kampfkunst"

Die Antworten auf die einfache Frage, was Tuishou / Pushhands sei, fallen unterschiedlich aus - je nachdem, wen man fragt. Der Grund ist folgender: Traditionell galt Tuishou als höchste Form der Verkörperung der klassischen Tai-Chi-Prinzipien. Diese grundlegenden, essentiellen Vorgaben für Chinesische Innere Kampfkunst wurden zudem als Geheimnis gehütet und waren nur wenigen Kämpfern zugänglich.

Später, mit zunehmender Verbreitung von Feuerwaffen in China, verloren die ausgeklügelten, subtilen Techniken naturgemäß den ihnen ursprünglich zugedachten Wert. Doch zugleich entstanden eben dadurch größere Freiheiten für die Nutzung in Themenbereichen jenseits der Kampfkunst. Dazu gehören Kampfsport / Wettkampf, Gesundhheitssport / Gesundheitsförderung, kommunikative Ausrichtungen ebenso wie psychotherapeutische. Zu diesen Anwendung kommen immer mehr neue dazu.

Neue Pfade für Tuishou-Potenziale

All diese Neuerungen sollte man differenziert betrachten. Neben vergänglichen Trendsettern und kurzzeitigen Moden hat sich eine Art von Avantgarde etabliert für künstlerische Spielformen. Zu den Protagonisten solcher Entwicklungen werden Daniel Grolle und Nils Klug gezählt. Sie stehen in dem Ruf, neue, wegweisende Entwicklungen angestoßen zu haben. Dr. Langhoff stellt diesen "Szene-Phänomenen" seinen Korrektiv-Ansatz gegenüber. Er ist damit ein "Avantgardist besonderer Art", weil er im Tai Chi und Qigong verloren gegangenes, nicht mehr unterrichtetes Insider-Wissen in anderen Quellen aufspürt und in seine Ausbildung und Forschungen integriert. Diese neuen Pfade ermöglichen das Ausschöpfen der innewohnenden Potenziale.

"Tuishou- viel mehr als ein "Hände-Schieben"

Die chinesische Bezeichnung "Tui Shou (推手), die englische Übersetzung "Pushhands/ Pushing Hands" sowie das deutsche "Hände-Schieben" könnte den Eindruck vermitteln, daß es vorwiegend um Bewegungen der Hände und Arme ginge. Doch mit deren beschränkter Muskelkraft lassen sich starke Angriffe nicht zuverlässig abwehren. Zum korrekten Tuishou gehört viel mehr: Es wirken bei der Anwendung alle Teile des Körpers ganzheitlich zusammen - insbesondere die Taille / Hüfte, Beine und Rumpf / Rücken. Hier ist ein Ziel das Bilden der senkrechten Strukturierung mit einer Verkettung gemäß dem chinesischen Konzept "Himmel-Erde-Mensch". Integrale Bestandteile sind weiterhin die Atmung und das Mentale der Körper-Geist-Einheit. Es geht also um weit mehr als das Kleben, Folgen und Anhaften der Hände.

TUISHOU / PUSHING HANDS: Zu der schier unbegrenzten Bandbreite der Ausführungen gehört natürlich auch das Balance-Brechen und das Zu-Fall-Bringen gemäß dem Yin-Yang-PrinzipDoch selbst dies alles ist lediglich die Oberfläche: Das eigentliche "Geheimnis" der Fortgeschrittenen ist das willentlich-gezielte An- und Abschalten einzelner Teilbereiche der Faszien-Leitbahnen "Anatomy Trains / Fascial Transmissions". Zu der schier unbegrenzten Bandbreite der Ausführungen gehört natürlich auch das Balance-Brechen und das Zu-Fall-Bringen nach dem Yin-Yang-Prinzip- hier demonstriert von DTB-Ausbilder Dr. Stephan Langhoff.

Realistisches Tuishou / Pushhands

Das Bedürfnis nach Authentizität ist in der Pusher-Szene stark ausgeprägt. Dies gilt besonders im Sanda / Sanshou, wo souveränes Können oft der Schlüssel zum Sieg ist. Aber auch bei Demonstrationen. Klar, denn authentisch zu wirken, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor in Theater und Schauspiel. Wenn hier Rollen als "gestellt" wirken, ist die Illusion natürlich dahin. Dies läßt sich sogar bei "authentischen Tuishou-Meistern" aus China oft beobachten: Ihre Demo-Partner springen freiwillig zurück, um ihren Lehrer "gut aussehen" zu lassen. Quelle: Artikel "Was am Pushhands ist authentisch?".

Tuishou als Taktik Innerer Kampfkunst

Hinweis: Es ist gängige Praxis, Tuishou-Techniken in engen Zusammenhang zu stellen mit Innerer Kampfkunst und ihren Prinzipien der Nachgiebigkeit. Dabei wird oft übersehen, daß dieses Reagieren erst relevant wird als "Plan B". wenn also der direkte Angriff nicht zum sofortigen Sieg geführt hat. Der "Plan A" als primäre Strategie, die Initiative zu übernehmen entspricht dem Wesen östlicher Kampfkünste viel besser als die erst viel später entstandene Taktik "des edlen Kriegers", dem Gegner den ersten Schritt zu überlassen und dann sozusagen erst reaktiv zu gewinnen. Quelle: DTB-Modulhandbuch C4 "Tuishou als Sekundär-Taktik Innerer Kampfkunst ".

Tuishou - Das Weiche soll das Harte besiegen

Historisch und technisch gilt das "Tuishou" als Brücke zwischen Tai-Chi-Solo-Formen und dem moderen Wushu-Sport. Man erkennt dies sehr schön an den "Klassischen Schriften" der Tai-Chi-Familiendynastien. In ihnen wurden die Zehn Prinzipien der "Neijia (Inneren Kampfkunst)" überliefert. Zudem verbindet Tuishou in technischer Hinsicht das Tai Chi mit dem Qigong. Stets geht es um Berühren, Spüren und Zentrieren. Dies zeigen auch die Schriftzeichen: "Tui 手" bedeutet "Hand" und "Shou 推" bedeutet "Schieben, Stoßen". Solche partnerschaftlichen Zweikampf-Übungen bilden das Fundament Innerer Kampfkunst und stellen im Tai Chi traditionell ein Pendant zu den Solo-Formen dar. Grundlegende Forderung ist die Methodik der Weichheit oder genauer der Flexibilität; das bedeutet: Das Weiche soll das Harte besiegen.

Die Kunst im Tuishou bestand ursprünglich im Ausnutzen der gegnerischen Kraft für den eigenen Vorteil, indem der Angriff ins Lehre geleitet wurde oder als gespeicherter Energie-Impuls zu einem Abprallen führte. Heute gilt als Haupt-Ziel des Tuishou-Übens die Entwicklung innerer Potenziale sowie körperlich-geistiger "Soft Skills" für den privaten und beruflichen Alltag. Den Schlüssel zum Erfolg bilden dabei bilden Achtsamkeit, Entspannung und Wahrnehmung. Darüber hinaus werden Kommunikation und Austausch nachhaltig gefördert.

Tuishou-AG für deutschland-weites Training

Mit der stark gestiegenen Zahl von Mitgliedern eröffnen sich dem Tai-Chi-Qigong-Dachverband DTB zusätzliche Perspektiven. Seit seiner Gründung im Jahre 1996 fördert und verbreitet der gemeinnützige Sportverein fernöstliche Gesundheitsübungen in ganz Deutschland. Auf der letzten Jahresversammlung bildete sich die Tuishou-Arbeitsgemeinschaft.

Die Tuishou-Patterns können stil-unabhängig und mit unterschiedlichen Zielsetzungen praktiziert werden - beispielsweise als reine Gesundheitsübung oder als Test für Innere Kraft im Sanda / Sanshou des Wushu.

Ab 2022 nun plant die Tuishou-AG eine weitere Ausrichtung speziell auf jüngere Zielgruppen in ganz Deutschland. Alter 15 bis 20 Jahre und Alter 21 bis 30 Jahre. Kursgebühren: Alle DTB-Anfänger-Kurse sind vdek-anerkannt, das bedeutet, daß bundesweit eine großzügige finanzielle Förderung seitens der Krankenkassen für die Teilnehmenden sichergestellt ist. Termine sind online buchbar.

 Eine Projekt-Gruppe wählt eine Reihe von Vereinen mit Tuishou-Angeboten für eine mögliche regionale Zusammenarbeit aus und läßt darüber im Beirat abstimmen. Die Sieger werden hier vorgestellt. Wir beginnen mit der Region Bonn.

Tuishou: Schulen, Lehrer, Angebote

Auf seiner wunderschönen Webseite www.taichi-sy.de erläutert der Tuishou-Experte Meister Song sein tiefes Verständnis der Kunst. Tuishou bezeichnet ein System von Techniken, Strategien und Prinzipien, die in den Solo-Formen der Inneren Kampfkunst Tai Chi Chuan (Taijiquan) nicht unmittelbar erfahrbar sind.

Man trainiert in solchen "Tai Chi Fighting-Formen" festgelegte Bewegungsabläufe, die Angriffe und Verteidigungen darstellen. Die Basis bildet das Prinzip "Innere Kraft statt Äußerer Kraft". Beim Einsatz von "Gewaltkraft" würde ja naturgemäß der Stärkere gewinnen - und das wäre ja keine Kunst. Vielmehr geht es um die Yin-Yang-Harmonie. Das bedeutet, die Kunst des harmonischen Miteinanders soll entwickelt werden.

Hier ist weniger die pure Muskelkraft gefragt als vielmehr aufmerksames Spüren und "Kleben / Haften" am Partner. Dieses beständige Mitgehen-Können ermöglicht einen Zugang zum Zentrum und den Energien des Partners. Somit kann man dann sofort agieren. Besonders herausfordernd ist es, daß man sich stets gemeinsam mit dem Partner bewegen muß - diese geforderte Koordination soll gemäß einer chinesischen Redensart so sein "wie ein vierfüßiges Tier".

Nach den anfänglichen Bewegungsformen mit festem Stand kommen für Fortgeschrittene dann Routinen mit Schritten hinzu. Dies ist beispielsweise gefordert für das DTB-Qualitätssiegel der DTB-Graduierungen "Lehrer-Stufe" und "Ausbilder-Stufe". Basis sind die Formen der Großmeister Yang Luchan, Yang Shaohou und Yang Chengfu. Dazu hat die Tuishou-AG ein Zusatz-Skript (C3-1) im DTB-Modulhandbuch erstellt.

Portrait Tuishou-Meister Song

Der chinesische Tuishou-Meister Song wurde dem Verband empfohlen. Er wurde 1976 in Tianjin , VR China geboren und studierte von 2005 bis 2009 an der Sporthochschule Köln (Abschluss: Diplom-Sportwissenschaftler). Seit 2010 unterrichtet der Meister in eigener Schule, dem Tai-Chi-Gesundheitszentrum in Bonn. Seine Schule bietet ein eigenständiges Angebot und steht in keiner Beziehung zum DTB-Dachverband. Song Sifu errang mehrere hohe Auszeichnungen. Seine Kenntnisse umfassen sowohl die westliche Wissenschaft als auch die traditionell chinesische Perspektive.

Quelle: www.taichi-sy.de/tuishou.htm.

Yang Zhenhe beim Tai Chi Zentrum Hamburg ev

 Die Hamburger Tuishou-Schule  hattte schon zahlreiche weltberühmte Pushhands-Großmeister zu Gast. Dazu zählen Fu Shengyuan, Yang Zhenduo und Zhang Youquan und Yang Zhenhe. Dessen Bezüge zum alten Taiji-Stil von Yang Luchan ermöglichten tiefe Einblicke in die klassischen Prinzipien der Inneren Kampfkünste Chinas.

Vielzahl von Überlieferungen

Die Partner-Übungen des "Inneren Tachi von Meister Chu Kinghung" werden unterschiedlich gelehrt. Bekannt sind die Überlieferungen im "Authentischen Yang-Stil von Großmeister Fu Zhongwen", im "Originalen Yang-Stil von Yang Chengfu", im "Traditionellen Yang-Stil von Großmeister Yang Zhenduo" und im "Klassischen Yang-Stil von Yang Shouchung". Zudem haben sich im Laufe der Zeit aus dieser reichhaltig sprudelnden Quelle immer neue Ausprägungen mit unterschiedlichsten Betrachtungsweisen entwickelt - und das rund um den Globus. Auch die Zielgruppen sind so unterschiedlich, daß als einzige Gemeinsamkeit wohl der stetige körperliche Kontakt und die begleitende spürende Aufmerksamkeit gelten kann.

 

Lesetipp: DTB-Unterricht - Teilnehmende sind des Lobes voll

Eine deutliche Sprache sprechen auch hunderte von Mail-Feedbacks zu den Seminaren. Teilnehmende kommen aus dem In- und Ausland. Seminar-Leiter Dr. Langhoff hat bereits Schüler aus über 40 Ländern unterrichtet. Der Ablauf des Unterricht ist für jedes Modul klar im Vorwege geregelt. Jeder Teilnehmende kann zwischendurch Fragen stellen, um Unverstandenes sofort zu klären.

Wer an den Wochenend-Lehrgängen und Intensiv-Wochen teilnimmt, profitiert einerseits von der ideologie-freien wissenschaftlichen Arbeitsweise und andererseits von der hervorragenden Gruppendynamik ohne jede Esoterik oder "politische Korrektheit". Dies ist neben der transparenten kontinuierlichen Lehrerfolgskontrolle und übergreifender Qualitätskontrolle wohl das prägnanteste Unterscheidungsmerkmal zur Szene. Quelle: Szene-Gruppierungen Taiji Qigong.

Weiterführende DTB-Links

"Klebende Hände": Fighting-Form für Gesundheit und Innere Kampfkunst (Wujia / Neijia)

Theorie: Push Hands / Tuishou.

Praxis: Push Hands / Tuishou.

Mehr zu Seminaren, Terminen, freien Plätzen und Teilnahme-Voraussetzungen: Push Hands / Tuishou

Altmeister Yang Chengfu 3. Generation Yang-Familien-Taijiquan: Yang-Chengfu-Tai-Chi-Chuan.


Anmerkungen / Hinweise

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