Nils Klug und der Dachverband für Tai Chi und Qigong DTB

Der DTB-Dachverband und seine Partner-Institute grenzen sich ab von Vorsitzenden und ehemaligen Funktionsträgern des DDQT wie Nils Klug. Eng-gefaßte Szene-Standards genügen der strengen DTB-Qualitätskontrolle nicht. Der Artikel soll dazu motivieren wann immer möglich "das Ganze Bild" einzubeziehen. Es geht darum, größere Zusammenhänge zu suchen, um aus höherer Warte erweiterte Perspektiven zu entwickeln.

Update: Zwischenzeitlich gehört Nils Klug weder zum DDQT-Vorstand noch ist er aktuell Mitglied im DDQT. Tags: Nils Klug Hannover, Nils Klug Pushhands, Nils Klug Tai Chi.

Personalien, Gremien und Verbände der "Szene"

Es ist ärgerlich für alle, die seriös-solide Infos zum Tai Chi Chuan und Qigong benötigen - jenseits von Multimedia-Infotainment und den endlos wiederholten Gebetsmühlen der Szene: Ihr in der Öffentlichkeit gemaltes Bild ist geschönt. Dies belegen DTB-Analysen sehr anschaulich. Doch leider werden Hörensagen, Mythen und angebliche übermenschliche Fähigkeiten immer noch gern als bare Münze genommen. Diese mißliche Gemengelage behindert das innere Vorankommen. Eine Metapher dafür ist die "unmögliche Treppe". Quelle: wikipedia.org/wiki/Penrose_stairs#/media/File:Impossible_staircase.svg.

Eine wichtige Rolle spielen dabei "Darstellungen von interessierter Seite". Die Spin-Doktoren von Heilslehren und Lobbyisten-Verbänden verbreiten Botschaften, die bestenfalls eine sehr eingeschränkte Sehweise sein können - und das ist natürlich wenig überraschend. Den Kern bilden einseitige politische Korrektheit und Esoterik-Kultur. Beides wurde von chinesischen Großmeistern in ihren Familien-Dynastien über Generationen hinweg gestaltet. Dies lebt bis heute auch in vielen ihrer deutschen Schüler fort.

Die DTB-Konzeption des "Ganzen Bildes" sprengt derartige eng-gesetzte Rahmenbedingungen. Die Ganzheitlichkeit hat eine hilfreiche Korrektiv-Funktion, die rein energetische "gefühlte Fakten" relativiert und der Wissenschaft einen höheren Stellenwert einräumt. Hier erklärt der DTB die viel zu eng gefaßten Standpunkte, Botschaften und Zielsetzungen von Szene-Eliten. Alle Personen, Gremien und Handlungen, die im Zusammenhang mit Milieus dieser Art stehen, sollte man nicht "aus dem Bauch" beurteilen, sondern nüchtern-sachgerecht hinsichtlich Kompetenz und Qualifikation.

Nils Klug als "Botschafter der Szene-Profilbildung"

Am Beispiel von Nils Klug kann man entscheidende Fragestellungen auch für Laien anschaulich darstellen. Doch was genau hat der Hannoveraner Lehrer mit dieser Thematik zu tun? Nun - etliches macht ihn zu einem exzellenten Anschauungsobjekt. Zum einen gibt es viel "Primärliteratur" - also von ihm selbst verfaßte Infos - und zum anderen gibt es Sekundär-Belege über ihn aus anderen Quellen.

Nils Klug (ehemaliges DDQT-Mitglied), Autor des Taiji-Forums und Leiter des Tai-Chi-Studios Hannover ist eine Art "Botschafter der Szene-Profilbildung". Seine Arbeit wird in Szene-Kreisen als Expertise hoch geschätzt. Seine Versuche, "Aussagekraft und Seriosität" in diesen Milieus zu verbessern, bieten bezeichnende Einblicke in Denkungsarten mit mangelndem Bedürfnis nach umfassender, ganzheitlicher Information.

Der Tai-Chi-Lehrer aus Hannover veranstaltet seit 20 Jahren jährliche internationale Pushhands-Meetings und gilt als Experte in puncto "Hände-Schieben. Doch wie steht es mit seinem Verständnis für die Taiji-Prinzipien? Zu Anfragen an den DTB siehe die Diskussion hier: http://www.pushhands-tuishou.de/pushhands-verband.html . Ein Video-Clip zur Definition hier: Taiji-Qigong-Szene - Definition: Netzwerk (BVTQ), Qigong-Gesellschaft, DDQT, Nils Klug.

Nils Klug und sein "Universum"

Ein Grund für die sinkende Szene-Reputaton dürfte neben der Debatten-Kultur das Phänomen der "Filterblasen" in den Socialmedia sein. Nils Klugs Engagement bezieht sich auf etwas, das er "Universum östlicher Künste" nennt. Somit ist dem Medienschaffenden bewußt, daß einseitige Weltschau von Sub-Kulturen unzureichend ist. Möglich, daß er in dieser Einsicht bestärkt wurde durch negative Erfahrungen bei Vereinigungen, in denen er früher mitgearbeitet hat.

Man kann in seinem "Universe of Chinese Arts" indes keinerlei Methodik entdecken, die über die Szene hinausweisen würde.  Ganz im Gegenteil befeuert seine "Anbieter-Schelte" gepaart mit seinen Appellen zu mehr Geschlossenheit ja den Trend zu Abschottung, Ideologien und Emotionalität. Setzt der "Influencer" mit seiner blumigen Metapher lediglich auf den "Framing-Effekt" oder steckt mehr dahinter? Immerhin hat er ja zur Bildung eines Experten-Teams aufgerufen.

Eine neue Brille für das Universum? Es läßt jedenfalls an das Hubble-Teleskop denken, das nach Fehlschlägen erst mit "neuer Brille über sich hinauswuchs". Nils Klug wird sich wohl auch kaum eines Besseren besinnen, denn er bietet seine Ausbildungen ja als "traditionell" im Sinne seiner chinesischen Lehrmeister. Deren einseitige auf die Tradition ausgerichteten Anschauungen wurden bereits an anderer Stelle erklärt.

Nils Klug (DDQT), Tai-Chi-Studio Hannover

Das neuerliche Interesse an der "Causa Klug" gründet in mehreren Themenbereichen, die einzeln für sich genommen, wenig aussagekräftig erscheinen mögen. Im Zusammenhang gesehen entsteht jedoch ein Gesamtbild, das ein bezeichnendes Licht auf die "Chi-Welten der Szene" wirft. In diesem Kontext gewinnt auch die Vdek-Entscheidung der Streichung sämtlicher "Fach-Organisationen" aus dem ZPP-Leitfaden an Bedeutung. Und wie so häufig bei komplexen Zusammenhängen kann es schwierig sein, Ursachen und Wirkungen klar zu trennen und zuzuordnen. Projekte und Initiativen von Nils Klug  und der DDQT-Öffentlichkeitsarbeit sind hier keine Ausnahme. Ihre Synergie-Effekte werden die Szene allerdings noch weiter spalten.

Nils Klug hatte schon eine bemerkenswerte Szene-Karriere hinter sich als er 2018 für einige Zeit zu einem der Vorsitzenden des DDQT avancierte. Zudem war er bis zum Mai 2014 aktives Mitglied im „Netzwerk Taijiquan und Qi Gong e. V.“ und von 2007 bis 2013 Präsident der „Taijiquan and Qigong Federation.

Als Unterstützer der Taijiquan-Qigong-Szene ist der Lehrer aus Hannover in seinen Kreisen weithin bekannt und beliebt (s die Doku Taiji-Qigong-Szene Deutschland). Das Engagement des Freelancers für Verbreitung und Förderung des Tai Chi Chuan (Taijiquan) in Organisationen und Verbänden hat ihm in der Szene viel Lob und Zustimmung eingebracht. Doch seine Tätigkeiten sollte man nicht mit der Community des DTB-Dachverbandes, seinen Fachkräften und angeschlossenen Schulen verwechseln. Weiterlesen: Nils Klug (DDQT), Tai-Chi-Studio Hannover.

Nils Klug und der DDQT-Dachverband

Im DDQT-Dachverband hat Nils Klug einige Zeit mitgewirkt, bevor er kürzlich ausgetreten ist - das Amt des Vorsitzenden hatte er schon früher gekündigt. Läßt man einmal seine Vorgänger und Nachfolger im Vorstand Revue passieren, so ist mehreres bemerkenswert. Zum einen ist die Liste recht lang. Dies ist auch dem Umstand geschuldet, daß es ungewöhnlich viele Co-Vorsitzende gibt. Zum andere ist die Verweildauer auf den Posten recht kurz. Im Zusammenhang mit den zahlreichen Hinweisen auf Querelen unter Vorstandsmitgliedern entsteht der Eindruck eines Durcheinanders statt eines Miteinanders. Betrachten wir den Fall von Angela Menzel - wie Nils Klug ehemaliges Vorstandsmitglied. Auch sie hat ihre Mitgliedschaft aufgekündigt.

Sehr emotional beschreibt sie ihre innere Verfassung auf ihrer Homepage. Sie schreibt: Als Mensch, die an Kooperationen und Teamwork „glaubt“, habe ich von 1999 bis zu seiner Gründung 2003, den Werdegang des DDQT (Deutscher Dachverband für Qigong und Taijiquan e.V.) begleitet, als Delegierte des Tai Chi Forum Volker Jung mit begründet und war von 2005 an im Vorstand tätig, habe einen sehr großen Teil meiner Zeit und meiner Schaffenskraft gewidmet. Ehrenamtlich. Zuletzt über 5 Jahre als 1. Vorsitzende.

Und Menzel schreibt weiter: Diese Zeit war anstrengend und ausgeprochen lehrreich. Insbesondere hat sie sehr nachhaltig aufgeräumt mit jeglicher Art von Vorurteil, Hoffnung und Vorschußlohrbeeren gegenüber der Menschen, die in der Nische Taiji/Qigong Lehrender/Ausbildender sich nicht nur mit ihren Stärken sondern vor allem mit ihren persönlichen Charakterschwächen ausbreiten. Vorzugsweise gegen Kolleg*innen. Quelle: https://www.tai-chi-schule-goettingen.de/links. Doku hier: Nils Klug (DDQT), Tai-Chi-Studio Hannover.

Nils Klug, der mit Angela Menzel ja eng zusammengearbeitet hatte - u. a. in der Medien-AG, hat vielleicht Kenntnis von ähnlichen Scharmützeln in der Vorstands-Etagen, aber Beschreibungen solcher "Innenverhältnisse" sind dem DTB nicht bekannt. Klar ist jedoch: Wer Posten / Gremien besetzt in Interessensverbänden, bekennt sich zu den jeweiligen Ideologien - und hat wenig "Beinfreiheit" für substanzielle Änderungen innerhalb der Lobby-Gemeinschaft.

Nils Klug, der DDQT und neue Gremien des Lobbyverbands

Wer in der Szene neu ist und sich mit den Gruppierungen und ihren oft rasch wechselnden Vorstandsmitgliedern nicht auskennt, wird leicht das Opfer von Verwechslungen. Dies schafft immer wieder Ärger und Frust bei Neulingen. Man denke nur an das DDQT-Logo, das dem älteren DTB-Logo ja verblüffend ähnlich sieht.

(Quelle: https://ddqt.de/ddqt-lebt/)

 Der DDQT feierte vor einiger Zeit seinen Aufschwung mit dem Motto "Der DDQT lebt". Mit einem neu-aufgestellten Team konnte Nils Klug damals in eine Aufschwung-Phase starten.

Im Vorstand sind nun neben Nils Klug weitere 5 Personen: Feryal Genc, von „Qigong Weg“, Peter Titze, von der Chan Mi Gesellschaft, Dr. Weizhong Sun, von der Tuina Akademie, Dr. Peter Wolfrum *, von „Da Lü“ und Angela Menzel, von der Tai-Chi-Schule Göttingen.

Zum Taijiquan-Ausschuss gehören jetzt: Roberta Polizzi, von „Da3“, Ulf Angerer, von „Keqi“, Paul Bernharding vom Institut für Tai Chi Chuan und Meditation sowie als kommissarischem Mitglied: Michaela Gräfin von Bullion, Tai Chi Schule Göttingen.

Zum Qigong-Ausschuss gehören jetzt: Christian Auerbach, Dao Schule Göttingen und Beate Hüfner, „Tai Jiang Yang Sheng Centrum“, Christoph Stumpe, Shenmen Institut, und auch hier als kommissarischem Mitglied: Ingrid Schmid-Bergmann vom Tai Chi Haus Überlingen.

Zum wissenschaftlichen Beirat gehören jetzt: Mit Dr. Zuzana Sebkova-Thaller, „Qigong Weg“, Prof. Dr. Peter Kuhn, Universität Bayreuth und Jiang Xue Lin.

Zum Ausschuss für Ausbildungsqualitätssicherung gehören jetzt: Almut Schmitz, WCTAG, und Michael Puschitzky, Akademie Gesundheit, Bewegung und Pädagogik.

Weiterlesen: NNils Klug (DDQT-Vorstand), Tai-Chi-Studio Hannover.

Video-Reviews über Szene-Eliten

Abgrenzung Pushhands-Verband DTB Review Nils Klug, Tai-Chi-Studio Hannover, DDQT Das neue Taiji-Qigong-Filmprojekt des DTB-Geschäftsführers Dr. Langhoff enthält viel Persönliches aus seiner bislang 50-jährigen Beschäftigung mit östlichen Künsten. Genau genommen geht es dabei um die eher philosophisch-übergreifende Frage: Wie ticken Communities und wie ist ihr Selbstbild? Konkret beantworten kann man dies exemplarisch an dem Ex-DDQT-Vorstand Nils Klug aus Hannover. Seine Plädoyers für mehr Geschlossenheit gehen Hand in Hand mit Szene-Abgrenzungen zum DTB-Dachverband. Der Gesamt-Text des Drehbuches ist zu lesen im Loginbereich. des Youtube-Kanals.

 

Nils Klug, DDQT und "Traditionelle Lehrerausbildung"

Rückblickend stellt sich die Frage, ob die Art und Weise, wie Nils Klug die von ihm angestrebte Förderung und Verbreitung des Tai Chi Chuan (Taijiquan) früher betrieben hat, erfolgreich gewesen ist. Viele bezweifeln dies. Eine Begründung ist, daß die Klug´sche Sehweise ja eng-gefaßt ist - er selbst spricht ja davon, daß sein Tai-Chi-Studio Hannover sogenannte "traditionelle Lehrerausbildungen" anbietet und kein Curriculum, wie es für Krankenkassen-Zertifizierung Pflicht ist.

 Sollte auch hier bei seinem Rückgriff auf "Tradition" eine Unlogik bestehen? Fakt ist: Einer von Klugs Lehrern, William Chen unterrichtet ja gar keine traditionelle Taiji-Form, sondern eine moderne, von ihm selbst entwickelte Variante. Auch dessen Lehrer, Cheng Manching (Zheng Manqing) hat eine nicht-traditionelle verkürzte Form entwickelt. Zudem hat Cheng Manching bekanntlich von Yang Chengfu gelernt - also von genau dem Yang-Stil-Meister, der die Tradition seiner Familie weiter geheim gehalten hat und lediglich eine moderne selbst-konzipierte Sequenz unterrichtet hat, die leicht zu erlernen war - ein "Tai Chi Light" sozusagen.

Auch sein Sohn Yang Zhenduo und dessen Enkel Yang Jun sprechen bekanntlich von "Traditional Yang-Family-Taichichuan" und ich habe dies als unzutreffend kritisiert. Alle diese Ausprägungen fokussieren auf "Qi-Erlebniswelten" und sind in der Taiji-Qigong-Szene sehr verbreitet.

Folgt also schon die modernisierte Klug-Form nicht den traditionellen Überlieferungen, so gilt ähnliches für die Pushhands-Meetings des Studios. Hier geht es nicht um Traditionen. Die Workshop-Dozenten beanspruchen durchweg die Künstler-Maxime "Pushhands is what I want it to be! Auch hier bieten die fast 90 DTB-Treffen eine Alternative. Zudem sind alle Programme ausgezeichnet mit dem Vdek-Prüfsiegel "Dt. Standard Prävention". Tags: Krankenkassen-Kurse:für Tai Chi und Qigong: ZPP-Zulassung Vdek-Prüfsiegel

 

 

Beim Tai-Chi-Studio von Nils Klug werden Bezüge zur Tanz- und Theaterwelt erkennbar. Er ist zwar kein Vertreter der "Body-Art /Figurativer Kunst" mit Programmen für Flow und Positionen innerer Kraft, aber Aktionen bzw. Interaktionen zwischen Körpern ist in seinem Studio ein durchgängiges Thema - besonders im Tuishou / Push Hands.

Lesetipp: DTB-Verband erklärt die Partnerübungen des Tuishou / Pushhands

.Im DTB kommt dem Übesystem Tuishou-Pushhands eine grundlegende Brücken-Funktion zu zwischen dem Tai Chi Chuan und dem Qigong. Als "verbindende Sparte" unterstützen hier die Übungen zur Entwicklung der "Inneren Kraft" effektiver als es mit "reinem Qigong" oder allein mit dem Tai Chi Chuan möglich wäre. Zusätzliche Synergie-Effekte runden die Lehrgänge ab.


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Hinweis zur Schule "Dalü" von Dr. Peter Wolfrum, Leverkusen: Das Tuishou-Set "Dalü" ist nicht verwechseln mit der Schule "DALÜ". Die Schule "DALÜ" in Leverkusen, Inhaber Herr Dr. Peter Wolfrum. Dr. Wolfrum ist kein DTB-Mitglied. Sein Unterricht ist somit nicht für DTB-Ausbildung anerkannt. Der Name der Schule "DALÜ" ist eine Abkürzung für "Das Achtsame Leben Üben". Diese Bezeichnung meint also etwas amderes aös der chinesische Taijiquan-Terminus "Dalü (Das Große Ziehen)".

Weil der DDQT nicht mehr im ZPP-Leitfaden gelistet ist, sinkt auch das Vertrauen in Szene-Siegel und die darin attestierten Qualifikationen. Quelle: DALÜ: Dr. Peter Wolfrum, Leverkusen, DDQT-Mitglied, Gütesiegelträger.

Darin heißt es:

DDQT-Gütesiegel von Dr. Peter Wolfrum:

DALÜ-ZERTIFIKAT UND DDQT-GÜTESIEGEL

1. DALÜ-Zertifikat für Kursleiter bzw. Lehrer für Taijiquan

2. DDQT-Gütesiegel für Kursleiter bzw. Lehrer für Taijiquan

3. Verlängerung von DALÜ-Zertifikat bzw. DDQT-Gütesiegel DDQT-Gütesiegel werden vom DTB-Dachverband nicht anerkannt Der Nichtanerkennung von Taijiquan-Qigong-Gütesiegeln des DDQT haben sich alle DTB-Schulen angeschlossen